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SYMA
wurde in Zusammenarbeit mit den verantwortlichen Spezialisten der Swisscom von RDSoft entwickelt. Das Programm verwaltet die physikalischen Netzressourcen im
Vermittlungsnetz (Leitungen zwischen den Telefonzentralen).
Übersicht
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SYMA ist eine professionelle Client-/Server-Applikation. Die
Applikation ist auf die Bedürfnisse der Swisscom für die Verwaltung der physikalischen
Netzressourcen im Vermittlungsnetz zugeschnitten. Die offene Client/Server-Architektur
gewährleistet die Integration in Microsoft Office. SYMA kann von der Swisscom ohne
Lizenzgebühren beliebig oft installiert werden. |
Die Applikation organisiert und verwaltet
alle 2MBit Systeme, die im Telefonnetz zwischen den Zentralen eingesetzt werden. SYMA
nützt die Leistungsfähigkeit der grafischen Benutzeroberflächen wie Windows 3.11, Windows
98 und Windows NT voll aus, ermöglicht den visuellen Zugriff auf die Daten und
stellt einfache, direkte Wege zum Einsehen und Arbeiten mit Informationen zur Verfügung.
Mit seiner Leistungsfähigkeit beim Durchführen von Abfragen und beim Zugriff auf
Informationen über ein Netzwerk erlaubt SYMA, die benötigten Informationen schnell und
problemlos zu finden. Mit wenigen Mausklicks können die Abfragen jederzeit geändert und
verschiedene Layouts für Ihre Datenansichten neu definiert werden.
SYMA Software - Was steckt dahinter?
SYMA verwendet die offene Client/Server-Architektur. Auf dem Server wird die
skalierbare, relationale Hochleistungs-Datenbank Microsoft SQL Server Version 6.0
und 6.5 eingesetzt. Über die normierte SQL-Applikationsschnittstelle werden die Abfragen
vom Client an den Server übertragen. Die Verwaltung und Suche der Informationen erfolgt
im Zentralen relationalen Datenbanksystem, die Anzeige und Weiterverarbeitung der Daten in
den Arbeitsplatzrechnern. Damit wird das Netzwerk auf ein minimum belastet. Es ist sogar
möglich, einen Datenbankzugriff über langsame Fernverbindungen, z.B. via Modem,
durchzuführen.
Auf dem Arbeitsplatzrechner wird die von RDSoft entwickelte
Clientapplikation eingesetzt. Die Software wurde nach objektorientierten Methoden mit
Hilfe von professionellen Entwicklungstools erstellt (Microsoft Visual C++, MFC).
Um die Clientsoftware möglichst datenbankunabhängig zu gestalten, wird die
ODBC-Technologie eingesetzt. Dies gewährleistet ebenfalls die einfache Integration in die
verwendete Arbeitsumgebung.
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